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Moxa Therapie für Pferde

Aktiviert den Körper des Pferdes durch tiefgehende Wärme

Moxa-wärme ist mit keiner anderen Wärme vergleichbar. Sie steigert die Körperabwehr, sowie die Durchblutung, die Organ- und Zellfunktion, den Stoffwechsel und verbessert die Fließeigenschaften des Blutes bei Pferden.

Moxa Therapie für Pferde

Moxibustion oder Moxa-Therapie

Die MOXA-Therapie auch Moxibustion genannt, ist eine traditionelle chinesische Behandlungsmethode, bei der getrocknete Beifußkraut-Abschnitte (Artemisia vulgaris) verbrannt werden, um Wärme auf bestimmte Akupunkturpunkte oder Bereiche des Körpers zu übertragen. Diese Wärme soll dazu beitragen, Energieblockaden zu lösen, die körpereigene Heilungsprozesse zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Die MOXA-Therapie wird oft als ergänzende Maßnahme in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt, um eine Vielzahl von Beschwerden zu behandeln, einschließlich Schmerzen, Entzündungen und Dysfunktionen des Körpers. In der Tierheilkunde wird die MOXA-Therapie auch bei Pferden angewendet, um ähnliche Ziele zu erreichen und deren Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu unterstützen.

Die MOXA-Therapie bei Pferden funktioniert ähnlich wie bei Menschen. Sie beinhaltet das Verbrennen von getrocknetem Beifußkraut (Artemisia vulgaris) in Form von Moxa-Stäbchen oder Moxa-Kegeln, um Wärme auf bestimmte Akupunkturpunkte oder Bereiche des Pferdekörpers zu übertragen. Diese Wärme stimuliert die Akupunkturpunkte und fördert den Fluss der Lebensenergie, bekannt als „Qi“ oder „Chi“, durch die Meridiane des Körpers.

Die Anwendung der MOXA-Therapie bei Pferden erfolgt in der Regel durch qualifizierten Therapeuten oder einen Tierarzt, der die Moxa-Stäbchen oder -Kegel nahe oder auf spezifische Punkte entlang der Meridiane des Pferdes platziert. Die Wärme, die während der Behandlung erzeugt wird, soll energetische Blockaden lösen, die Durchblutung verbessern, Schmerzen lindern und die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers anregen.

Die Dauer und Häufigkeit der MOXA-Behandlungen können je nach den individuellen Bedürfnissen des Pferdes und der zugrunde liegenden Erkrankung variieren. Es ist wichtig, dass die MOXA-Therapie ausschließlich durch qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt wird, um sicherzustellen, dass sie sicher und effektiv ist.

Die MOXA-Therapie bei Pferden funktioniert ähnlich wie bei Menschen. Sie beinhaltet das Verbrennen von getrocknetem Beifußkraut (Artemisia vulgaris) in Form von Moxa-Stäbchen oder Moxa-Kegeln, um Wärme auf bestimmte Akupunkturpunkte oder Bereiche des Pferdekörpers zu übertragen. Diese Wärme stimuliert die Akupunkturpunkte und fördert den Fluss der Lebensenergie, bekannt als „Qi“ oder „Chi“, durch die Meridiane des Körpers. Die Anwendung der MOXA-Therapie bei Pferden erfolgt in der Regel durch qualifizierten Therapeuten oder einen Tierarzt, der die Moxa-Stäbchen oder -Kegel nahe oder auf spezifische Punkte entlang der Meridiane des Pferdes platziert. Die Wärme, die während der Behandlung erzeugt wird, soll energetische Blockaden lösen, die Durchblutung verbessern, Schmerzen lindern und die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers anregen. Die Dauer und Häufigkeit der MOXA-Behandlungen können je nach den individuellen Bedürfnissen des Pferdes und der zugrunde liegenden Erkrankung variieren. Es ist wichtig, dass die MOXA-Therapie ausschließlich durch qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt wird, um sicherzustellen, dass sie sicher und effektiv ist.
  • Muskuloskeletale Probleme: wie Muskelverspannungen, Verstauchungen, Arthritis und Rückenprobleme.
  • Verdauungsstörungen: wie Koliken, Magengeschwüre und Verdauungsprobleme.
  • Atemwegserkrankungen: wie Asthma, chronische Bronchitis oder Atemwegsinfektionen.
  • Neurologische Probleme: wie Nervenschäden, Neuropathien oder neurologische Erkrankungen.
  • Hautprobleme: wie Ekzeme, Dermatitis oder Wundheilungsstörungen.
  • Immunsystemstörungen: wie wiederkehrende Infektionen oder Autoimmunerkrankungen.
  • Stress und Angst: Die beruhigende Wirkung der MOXA-Therapie kann bei nervösen oder gestressten Pferden helfen.
Die MOXA-Therapie gilt im Allgemeinen als sicher für Pferde.  Es gibt jedoch einige Faktoren zu beachten: Die MOXA-Therapie gilt im Allgemeinen als sicher für Pferde.  Es gibt jedoch einige Faktoren zu beachten:
  • Empfindlichkeit des Pferdes: Einige Pferde können empfindlicher auf die Wärme der MOXA-Behandlung reagieren als andere. Es ist wichtig, die Reaktion des Pferdes während der Behandlung zu beobachten und gegebenenfalls die Intensität anzupassen.
  • Verbrennungsgefahr: Da die MOXA-Therapie die Verbrennung von Beifußkraut beinhaltet, besteht das Risiko von Verbrennungen, insbesondere wenn die Behandlung unsachgemäß durchgeführt wird oder die Moxa-Stäbchen zu nah an der Haut platziert werden.
  • Kontraindikationen: Es gibt bestimmte Situationen, in denen die MOXA-Therapie vermieden werden sollte, z. B. bei offenen Wunden, Entzündungen oder Hauterkrankungen in der Behandlungsregion, sowie bei Pferden mit bestimmten Gesundheitsproblemen oder Empfindlichkeiten.
  • Fachliche Durchführung: Die MOXA-Therapie sollte von einem Tierarzt oder einem qualifizierten Therapeuten durchgeführt werden, der über das entsprechende Wissen und die Erfahrung verfügt, um die Behandlung sicher und effektiv durchzuführen.
Indem die o.a. Aspekte berücksichtigt werden und die Behandlung sorgfältig durchgeführt wird, kann die MOXA-Therapie eine sichere und wirksame Option für die Behandlung von Pferden sein. Es ist jedoch immer ratsam, vor Beginn einer neuen Behandlungsmethode mit einem Tierarzt zu sprechen, um sicherzustellen, dass sie für das individuelle Pferd geeignet ist.

Die Häufigkeit der Anwendung der MOXA-Therapie bei Pferden hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Art und Schwere der Erkrankung oder Beschwerden, dem individuellen Ansprechen des Pferdes auf die Behandlung und den Empfehlungen des behandelnden Tierarztes oder Therapeuten. In der Regel werden die folgenden Richtlinien befolgt:

  • Akute Probleme: Bei akuten Problemen oder akuten Schmerzen kann die MOXA-Therapie häufiger angewendet werden, möglicherweise täglich oder mehrmals pro Woche, um eine schnellere Linderung zu erreichen.
  • Chronische Probleme: Bei chronischen Erkrankungen oder langfristigen Beschwerden kann die MOXA-Therapie regelmäßig angewendet werden, jedoch in einem weniger intensiven Zeitplan, möglicherweise ein- bis zweimal pro Woche oder alle paar Wochen je nach Bedarf.
  • Präventive Maßnahmen oder Wellness: Für Pferde, die keine akuten Beschwerden haben, kann die MOXA-Therapie auch präventiv oder zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens angewendet werden. In solchen Fällen kann eine Anwendung alle paar Wochen oder monatlich ausreichen

Ja, es gibt einige Kontraindikationen und Situationen, in denen die MOXA-Therapie bei Pferden vermieden oder mit Vorsicht angewendet werden sollte. Dazu gehören:

  • Offene Wunden: Die MOXA-Therapie sollte vermieden werden, wenn das Pferd offene Wunden oder Hautläsionen in der Behandlungsregion hat, da die Wärme die Wundheilung beeinträchtigen oder Verbrennungen verursachen könnte.
  • Entzündungen: Bei entzündlichen Erkrankungen oder akuten Entzündungen in der Behandlungsregion sollte die MOXA-Therapie vermieden werden, da die Wärme die Entzündung verschlimmern könnte.
  • Überempfindlichkeit: Einige Pferde können empfindlicher auf die Wärme der MOXA-Behandlung reagieren als andere. In solchen Fällen sollte die Behandlung mit Vorsicht durchgeführt werden, und die Reaktion des Pferdes sollte sorgfältig überwacht werden.
  • Schwangerschaft: Die MOXA-Therapie sollte bei trächtigen Stuten mit Vorsicht angewendet werden, insbesondere in den ersten Trimestern der Schwangerschaft, um das Risiko von Komplikationen zu minimieren.
  • Überhitzung: Pferde können sich bei heißem Wetter leicht überhitzen. In solchen Fällen sollte die MOXA-Therapie vermieden oder auf einen kühleren Zeitpunkt verschoben werden, um das Risiko einer Überhitzung zu minimieren.

Vorsicht: Bei Tieren mit unklaren Schwellungen, akuten Entzündungen, Infektionen, Fieber, bestimmten Herz-Kreiskauf-Erkrankungen, Überempfindlichkeiten gegenüber Beifuss/Kräuter oder Wärme, darf nicht bzw. nur nach Absprache mit Ihrem Tierarzt moxiert werden. Bitte beachten Sie, dass die MOXA-Therapie nur von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden sollte und nicht als Ersatz für tierärztliche Behandlungen angesehen werden darf.

Was kostet die Moxa Therapie für Pferde?

Behandlungskosten:EUR 60,-- je Einheit
Behandlungseinheit:ca. 30 Minuten
Fahrtkosten:abhängig vom Ort der Leistungserbringung geben wir Ihnen diese nach Anfrage bekannt.

Die Abrechnung der Kosten erfolgt pro Behandlung. 

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